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Ganzheitliche Heilung in 3 Schritten

 
 
Die meisten Menschen wünschen sich Glück, Gesundheit, und vieles, was zu Zufriedenheit und Wohlstand beitragen kann.
Wenn dem nicht so ist, vielmehr Krankheit, Konflikte, und Unerfülltheit sowie unliebsame Veränderungen das Leben in seinen verschiedenen Facetten prägen, wird die Schuld meist bei anderen ( den Partnern, Kollegen, Chefs, Politikern , den Umständen oder der Vergangenheit zugerechnet und damit ein Opferdasein zementiert, das inneres und äußeres Handeln vereitelt. Es bildet sich ein Teufelskreis aus Frust, Unlust, Projektion, Handlungsunfähigkeit und Unorientiertheit. Das Leben erscheint schwer und ungerecht.

Was auch immer die Ursachen bzw., Auslöser sind, verantwortlich sind eigentlich Überzeugungen, ( meist ein Komplex aus Gedanken, Gefühlen, Körperwahrnehmungen und Verhaltensweisen) die diese energielosen oder auch energiegeladenen Umstände kreieren und aufrechterhalten und uns damit abhalten von dem Leben, das wir eigentlich führen könnten.

Beispiele für solche Überzeugungen sind: "ich kann nicht", "ich weiß nicht", "erst muß... geschehen", "die anderen sind Schuld"," ich bin Opfer", "ich kann nicht mehr", "mir geht es zu schlecht" u.v m., einhergehend mit Gefühlen wie Angst, Wut, Depression, Widerstand und Rigidität, gekoppelt an körperliche Spannungen, Schwäche, Schmerzen, häufige Infekte und Erkrankungen , insgesamt ein in sich zusammenhaltender Zustand eines "Unstimmigkeitssyndroms"

Die Erfüllung des Lebens geschieht gemäß natürlicher Lebensprozesse im Sinne von Stimmigkeit am natürlichsten, wenn es unserer Be-Stimmung oder Einheit entspricht, einem Zustand von so bin ich, auch als Basis für jegliche Art von Bindungen und Beziehungen, nicht von äußeren vorgegebenen Glücks - oder Unglücksformeln oder Strukturen abhängig. Das, was für uns stimmig ist, ist für uns wahrnehmbar über unsere Sinne wenn wir uns auf diese besinnen, wieder lernen hindurch zu schauen, hören fühlen, was unserer Stimmigkeit, Ganzheitlichkeit verhindert. Dies mögen Relikte unserer Vergangenheit sein bzw. jene Überzeugungen, die wir als Reaktion auf Anlässe, Verletzungen Konflikte etc. gebildet haben. Ein innerer und äußerer Kampf gegen diese Umstände, ein Bemühen um das eigene Leben hält uns letztlich genau von diesem ab.
Um in gelassener, gesunder, kraftvoller Weise unser Leben gestalten zu können, müssen wir uns unserer Vergangenheit bewußt werden .

Folgende drei Schritte sind möglich :

Schritt eins: Ereignisse, Erinnerungen, einschneidende Erlebnisse werden chronologisch aufgeschrieben
Schritt zwei: Das,was gewesen ist, kann akzeptiert und integriert werden, Besinnung findet mit Hilfe von einer Wahrnehmungsschulung statt.
Diese Phase der Transformation kann unterstützt werden im Gespräch durch gezielte Fragen und Wahrnehmungshilfe, die das ganze Muster bewußt erlebbar machen, denn nur dann kann es losgelassen werden, ebenso mit Hilfe der Homöopathie, Aufstellungsarbeit, Körperarbeit u.a.. Es geht um Loslassen Zulassen, sich spüren , sich öffnen und weitergehen
Schritt drei: Stimmig, ganzheitlich bedeutet die Sinne zu schärfen für die auf der feinstofflichen Ebene vorhandenen Informationen dessen wer wir eigentlich sind, unsere Bestimmung zu erfahren und im Leben zu manifestieren, also nach Verwirklichung zu streben. Zur Orientierung dient das aus der Astrologie stammende System von 12 Lebensbereichen ( 1. Wille, 2.Körper, 3. Komunikation, 4. Herkunft, 5. Kreativität, 6. Arbeit, 7. Beziehung 8. Macht, 9. Religion, 10. Gesellschaft, 11. Freunde, 12. Kosmos . Überzeugungen ,die diese Lebensprinzipien ausdrücken, und ein hilfreiches Angebot darstellen können, sind zu1) ich will, zu2) ich habe zu3) ich sage zu 4) so war es 5) ich schaffe zu6) ich tue, arbeite, zu7) ich bin in Beziehung zu 8) ich bin in meiner Power zu9) ich glaube zu10) ich habe Ziele, ich gehöre dazu, zu11) ich habe Spaß, zu12) ich bin ewig

Diese können mit Hilfe der Wahrnehmung integriert und an konkrete eigene Ziele und Verhaltensweisen gekoppelt werden.
Auch astrologische und numerologische Daten können hilfreich und richtungsweisend sein, und den Prozeß vereinfachen

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Patientin kommt und fühlt sich nach einer Kindheit, in der Grenzen mißachtet wurden sehr beherrscht, ohnmächtig und reagiert als erwachsene Frau mit extrem starken Abgrenzungswünschen, Wut um diese darunterliegenden Gefühle zu vermeiden. Im Zulassen der unterdrückten Gefühle sowie des alten Schmerzes kann sich das Muster transformieren, sie wird die Herrscherin ihres Lebens, beherrscht ihr Dasein, in dem sie lernt, ihre Wünsche zu spüren und in tatkräftiger Weise umzusetzen. "Ich herrsche" wird befreit von der Angst vor der gestauten Wut und den Verlustängsten, indem sie lernt, mit anderen zu kommunizieren, Antworten zu finden und in Ver-antwortung gehen zu können

Austausch, Aufstellungen auch der "Visionen" und gegenseitiges "Coaching" in Gruppen verbindet, ist oft sehr lebendig und Frieden bringend.
Wenn wir mit uns in Beziehung kommen, heiler, ganzer werden, vertieft sich automatisch die Beziehung zu anderen Menschen, der Natur, dem großen Ganzen.

 

 
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